Rechnungs- und Belegvorlagen
Rendere eine gestaltete HTML-Rechnung — Tabellen, Summen und Branding bleiben erhalten — zu einem PDF, das du dem Kunden schicken kannst.
Kostenloser HTML-zu-PDF-Konverter
Verwandle eine HTML-Seite direkt im Browser in ein druckbares PDF. Wähle eine Quelle, klicke auf Vorschau zum Ansehen und dann auf Drucken / Als PDF speichern. Text bleibt auswählbar mit automatischer A4-Paginierung – alles läuft im Browser.
HTML-zu-PDF erklärt
Viele „HTML zu PDF“-Tools machen nur einen Screenshot der Seite, wodurch Text zum Bild wird, das man nicht mehr auswählen oder durchsuchen kann. Hier nutzen wir den nativen Browserdruck: Er analysiert dein HTML und CSS, setzt den Inhalt auf A4-Seiten und erzeugt ein echtes PDF.
Da das Layout vom Druckmodul des Browsers erzeugt wird, bleibt der Text auswähl- und durchsuchbar, dein CSS, Web-Fonts und Bilder bleiben erhalten und Hyperlinks bleiben klickbar — ein echtes Dokument, das du durchsuchen und weiterverwenden kannst, kein flaches Bild.
Für wen es gedacht ist
Der Konverter passt überall dort, wo HTML zu einem Dokument werden muss: Entwickler, die generierte Berichte exportieren, Freelancer, die eine Rechnungsvorlage zum PDF machen, Support-Teams, die einen Wissensdatenbank-Artikel archivieren, und Studierende, die Kursunterlagen offline lesbar sichern.
Es eignet sich auch für Teams, die HTML-E-Mail-Entwürfe versenden, Designer, die einen Prototyp als portables Datei exportieren, und alle, die eine originalgetreue druckbare Kopie einer Webseite ohne Desktop-Software wollen.
Rendere eine gestaltete HTML-Rechnung — Tabellen, Summen und Branding bleiben erhalten — zu einem PDF, das du dem Kunden schicken kannst.
Exportiere die statische Ausgabe eines Report-Generators oder eines statischen Site-Builds als paginiertes PDF, ohne eine PDF-Bibliothek in deinen Stack aufzunehmen.
Halte einen öffentlichen Artikel oder eine Dokumentationsseite als PDF-Schnappschuss mit funktionierendem Text fest, damit sie offline lesbar bleibt.
So funktioniert es
Wähle eine von drei Eingaben: lade eine HTML-Datei hoch, gib eine öffentliche URL ein oder füge den HTML-Quelltext direkt in den Editor ein. Die Seite wird dann im Browser vorgeschaut und gesetzt – klicke auf Drucken / Als PDF speichern zum Herunterladen.
Alles läuft im Browser: keine Wartezeit auf dem Server und dein Inhalt wird nie in unseren Speicher hochgeladen. Stelle das Papierformat im Druckdialog ein und prücfe das Layout in der Vorschauleiste bei gängigen Breiten, bevor du speicherst.
Die Seite soll lieber online bleiben als auf Papier? Veröffentliche sie mit HTML-Hosting oder hoste ein vorhandenes PDF über PDF zu Link.
Das Markup entsteht noch? Schreibe und prüfe es im HTML-Editor.
Startest du mit Markdown? Wandle es zuerst mit Markdown zu HTML in HTML um und bringe das Ergebnis hierher.
Arbeitest du mit einem ZIP aus HTML und zugehörigen Dateien? Entpacke es mit ZIP entpacken, bevor du konvertierst.
Willst du einen schlankeren Quellcode vor der Umwandlung? Optimiere das Markup zuerst mit HTML-Compiler.
Dateien hochladen, URL eingeben oder HTML einfügen — was auch immer du gerade hast.
Dein Browser setzt HTML und CSS – was du siehst, ist das, was du druckst, mit echtem Text statt eines Bildes.
Wähle im Systemdruckdialog “Als PDF speichern”, und die Datei landet auf deinem Gerät. Wir speichern nichts.
FAQ
Ja. Du kannst HTML hochladen, Quelltext einfügen oder eine öffentliche URL kostenlos in PDF konvertieren – ohne Anmeldung und ohne Wasserzeichen. Ein fairer Grenzwert von wenigen Konvertierungen pro Minute hält den Dienst für alle schnell.
Ja. Gib eine beliebige öffentliche http- oder https-Adresse ein, unser Server ruft das HTML der Seite ab und übergibt es deinem Browser zum Setzen und Drucken als PDF. Private, Intranet- und localhost-Adressen werden abgelehnt, um Server-Side Request Forgery (SSRF) zu verhindern.
Ja. Das Ergebnis ist ein echtes PDF und kein Screenshot, daher bleibt der Text auswählbar, kopierbar und durchsuchbar. Im Vergleich zu bildbasierten Exporten bleibt die Datei außerdem klein.
Wir entfernen Skripte aus der Seite vor der Vorschau. Seiten, die ihren Inhalt zur Laufzeit aufbauen – Single-Page-Apps, Dashboards, alles, was sich nach dem Laden füllt – erscheinen daher leer. Statisches HTML, serverseitig gerenderte Seiten und exportierte Vorlagen werden getreu wiedergegeben.
Ja. Lade eine einzelne HTML-Datei hoch oder nutze den URL- bzw. Einfüge-Modus, um eine öffentliche Seite zu rendern – verknüpfte Stylesheets, Schriften und Bilder werden direkt vom Browser geladen und angewendet.
Nein. Im URL-Modus ruft unser Server die Seite ab und hält sie nur kurz im Speicher, bevor sie verworfen wird – es wird nichts gespeichert. Upload- und Einfüge-Modus laufen vollständig im Browser, sodass Inhalte das Gerät nie verlassen.
Im URL-Modus abgerufenes HTML ist auf 2 MB begrenzt. Das Dokument selbst hat kein hartes Seitenlimit – dein Browser übernimmt Satz und Paginierung. Ein fairer Grenzwert pro Minute hält den Dienst stabil.
Ja. Der Browser parst dein ursprüngliches HTML und CSS – Stylesheets, Web-Fonts, Bilder und flexbox/grid-Layouts werden nativ gerendert, sodass das PDF das Aussehen der Seite behält, statt es zu einem Screenshot flachzudrücken. Sowohl Inline- als auch externe Styles funktionieren.
Das PDF wird standardmäßig auf A4 gesetzt, damit die Ausgabe einheitlich ist. Du kannst mit der Vorschau-Breiten-Steuerung andere Breiten (Mobil, Tablet, Desktop oder eine benutzerdefinierte Größe) ansehen, und im Systemdruckdialog lässt sich vor dem Speichern auch ein anderes Papierformat oder eine Skalierung wählen.
Derzeit verarbeitet jede Konvertierung eine Quelle gleichzeitig – eine hochgeladene Datei, eine URL oder ein eingefügtes Snippet. Stapel- und ZIP-Upload sind geplant; bei vielen Seiten konvertierst du sie einzeln oder packst das HTML und hostest es, dann zeigst du den Konverter auf die Indexseite.